Tübingen

Es war herrlich und leider viel zu kurz: Das Theologicum riecht wie eh und je – in der Cafete gibt es nach wie vor Kaffee mit Käselaugen – die Pizza in der Lustnauer Mühle bleibt dauerhaft fantastisch – und Metzingen mit meinem Lieblingsherrenbekleidungsgeschäft ist auch nur einen Katzensprung weit – echte Freunde kann man treffen – wenn sie zuhause sind… Tübingen war und ist immer wieder eine Reise wert. Und das Wichtigste des vergangenen Montags: Sie ist eingereicht!

Advertisements

Schneegestöber

Heute haben wir einen Ausflug zur höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf, gemacht, um dort Schlitten zu fahren. Das war eine Supergaudi und hat den Mädels sichtlich Spaß gemacht! Die frische Luft, der Wind, der Schnee(-fall) und auch die Aufwärmpause mit heißem Kakao und selbst mitgebrachten Essereien haben sooooo gut getan.

Da macht es uns doch (fast) gar nichts mehr aus, dass morgen in Rheinland-Pfalz kein Feiertag ist. – Dabei hatten wir uns nach so vielen Jahren in Baden-Württemberg schon so an den Dreikönigstag gewöhnt…

Naja, egal – arbeiten wir halt bißle was… 😉

Trarego

Immer wieder fahre ich gerne für einige Zeit nach Trarego – in dieses beschauliche, kleine, süße, liebreizende, italienische Bergdorf am Lago Maggiore mit seinem Flair, der Ruhe und Schönheit der Natur drumherum. Wir sind seit einigen Tagen zurück, und es war wieder einmal wunderschön.  Bis auf einen Tag Regen hatten wir durchgehend Sonnenschein und Temperaturen um die 20° C – Ich war viermal im See Baden!! Diesmal waren wir 10 Erwachsene und 9 Kinder im Alter zwischen 7 Monaten und 11 Jahren – was für ein Spaß! 🙂

Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Natur sich dort zeigt. Wer Trarego im Frühling schon einmal erlebt hat, der ist erstaunt über die Farbenpracht, wenn sich im Herbst die sanften grünen Berghänge langsam in ein buntes Ensemble aus Farben verändern und die Welt in ein herrliches Licht tauchen – besonders morgens.

Das Haus ist ebenfalls immer wieder eine Reise wert und super eingerichtet. Man fühlt sich einfach wohl, wenn in den Zimmern der Geist der Besitzerfamilie spürbar nahe ist, wenn die Sonne die Hausfassade anstrahlt und so auch die Zimmer erwärmt, wenn am Abend bei einem guten kulinarischen Abend mit (mehr oder weniger 😉 ) gutem Wein, vom Nachbarn selbstgemachten Ziegenkäse, Oliven, Caprese, Weintrauben, Weißbrot, getrockneten Tomaten, unterschiedlichen Formaggi- und Salamisorten, Cotto,  Mortadella und Prosciutto das Kaminfeuer prasselt und die Atmosphäre der Mitreisenden so ist, als würde man sich schon seit 100 Jahren kennen.

Es war mal wieder ein bezaubernder Urlaub mit einer Menge netter Menschen, mit denen man sich gern umgibt. Und allein schon der Espresso für 90 Cent mit diesem herrlichen Ausblick war die Reise wert.