magnificat

Kleine Einstimmung auf den Predigttext aus Lk 1, 46-55 für kommenden Sonntag, 4. Advent… 🙂

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weihnachten 2011

Ruhig ist es geworden in den letzten Monaten – zumindest was das Bloggen angeht… Ansonsten war das Leben alles andere als ruhig, so kommt es mir vor. Aber heute, am Hl. Abend, merke ich, wie die Seele doch zur Ruhe kommt, und ich mich besinnen kann auf das, was sich ereignet hat – damals, im Stall von Bethlehem.

In diesem Jahr bewegen mich Gedanken über die Krippe – und das wird auch das Thema meiner Predigt im Rahmen unserer Christvesper sein. Die Krippe spielt besonders im Lukasevangelium eine besondere Rolle. Vermutlich spielt Lukas damit auf Jesaja 1,3 an – selbst Ochs und Esel begreifen besser, was es mit der Krippe und ihrem Inhalt auf sich hat – aber das Volk Gottes (und zu dem gehören ja auch alle Christen) begreift nix! So habe ich mich aufgemacht, begreifen zu wollen, was das Besondere daran ist, dass Gott zu seiner Geburt in eine Krippe gelegt wird.

Für Ochs und Esel ist es also klar: In der Krippe, da liegt das Futter für sie bereit. Sie müssen nur hinkommen und es sich holen.

Für uns Menschen sollte an diesem Bild klar werden: In der Krippe, da liegt unser Seelenfutter bereit – die Speise, die uns wirklich satt machen kann. Wir haben doch eigentlich alles, und doch schenken wir uns jedes Jahr noch mehr. Und trotz allem erleben wir das Gefühl von Mangel. Irgendetwas fehlt. Und das, was da fehlt, das finden wir zu Weihnachten in der Krippe – Futter für unsere Seele – Speise, die satt macht, Brot des Lebens für uns, der Kelch des Heils – all das liegt an Weihnachten in der Krippe für uns bereit.

Weihnachten wird deshalb nur dann unterm Baum entschieden, wenn dort die Krippe zu finden ist – ansonsten nicht! Denn in der Krippe liegt das größte Wunder der Weltgeschichte. Gott wird Mensch, wird klein. Beginnt ein Leben, wie wir es führen. Und er lebt uns dabei vor, wie wirkliches, echtes Leben aussehen kann. Nicht unbedingt leicht, aber lebenswert und sinnvoll. Und ganz nebenbei erlöst Gott die Welt auf diese Weise von ihrer Gottlosigkeit. An Weihnachten kommen Funken dieser Göttlichkeit in jedes Zimmer, in dem eine Krippe steht. Hoffe ich zumindest – für mich, und für jede/n die/der dies liest.

Gesegnete Weihnachten!

„vitale Gemeinde“

In den letzten Wochen bin ich auf ein Buch von Robert Warren (hat nix mit Rick zu tun), „Vitale Gemeinde“ gestoßen und beginne heute (!) eine Predigtreihe über die sieben Merkmale einer solchen.

Wir bereiten uns als Gemeinde im Augenblick intensiv auf den Ostergarten vor. Er beginnt am 13. März. In den sechs Wochen davor, wollen wir uns darauf inhaltlich einstimmen, indem wir uns „Auf den Weg zur vitalen Gemeinde“ begeben.

Sechs Wochen lang über die sieben Merkmale einer vitalen Gemeinde nachdenken. Beginnen wird die Predigtreihe heute mit dem ersten Merkmal: „Energie aus dem Glauben beziehen“. Die weiteren anderen Merkmale sind:
2. Den Blick nach außen richten
3. Herausfinden wollen, was Gott will
4. Sich dem Preis von Veränderung und Wachstum stellen
5. Als Gemeinschaft handeln
6. Raum schaffen für alle
7. Nur weniges tun, das aber gut

Ich bin immer noch begeistert von der Idee der Kirche. Kirche als eine Gemeinschaft, der es gelingt, die Vision, das Leben, das Jesus Christus geführt hat, weiterzutragen, zu multiplizieren. Mich begeistert der Gedanke, dass Kirche von Vitalität geprägt ist, Lebenskraft – eine Leben erhaltende, regenerierende und neubildende Kraft. Eine Kirche, die sich als Dienstleistungsunternehmen versteht – aber nicht als ein solches, in dem ein paar wenige Christen (weil sie begeistert von der Idee der Kirche sind) vielen anderen (die nur noch aus Gewohnheit kommen) dienen. Nein, vielmehr ist es Kerngeschäft des Dienstleistungsunternehmens Kirche, den Menschen zu dienen und ihnen das Leben Jesu Christi „vorzuleben“, so dass es ansteckend wird und ermuntert, sich diesen Lebensstil anzueignen. Mein Mentor sagte immer: „Die Kirche der Zukunft ist ein Restaurant“. Ich kenne einen gut funktionierenden Restaurantbetrieb und weiß deshalb, wie das aussehen könnte, wenn man dieses Bild auf die Kirche überträgt – faszinierend, fantastisch, phänomenal: alle Mitarbeiter versorgen die Menschen mit lebensnotwendiger und Nahrung, die die Kraft der Vitalität besitzt!

Ich bin gespannt, wie diese Reihe unser Gemeindeleben verändert – ja, vielleicht an mancher Stelle sogar auf den Kopf stellt. Mein Gebet ist es, dass die Vision Gottes für uns Menschen wahr wird.

kirche 21??

In meinem Netzwerk gibt es einen Kollegen, der steif und fest behauptet (übrigens auch öffentlich), dass es die Kirche (zumindest den deutschen Baptismus) in spätestens 100 Jahren nicht mehr geben wird. So langsam merke ich, dass ich seine Ansichten beginne zu teilen.

Gestern habe ich meine Predigt über Offenbarung 21,1-7 konzipiert. Das neue Jerusalem kommt herrschaftlich und in der Beschreibung einer Braut entsprechend auf die Erde hinunter – und Tränen usw. sollen dann nicht mehr sein. Ich versuche morgen den gedanklichen Spagat, in diesem Geschehen eine präsentische Eschatologie zu erkennen – soll heißen: Da, wo die Kirche auch heute schon Hoffnung für die Welt ist, weil sie kapiert hat, wozu sie von der Idee ihres Ideengebers her da ist, passiert genau dieses Geschehen, das die Offenbarung beschreibt, schon jetzt, im 21. Jahrhundert. Kirche 21 eben.

ABER: Mein eigenes Erleben ist leider weit davon entfernt, frustriert mich streckenweise, lässt mir noch so manche Träne ins Auge fließen (letzteres nicht ganz so oft, aber das ist eine andere Geschichte).

Wir lesen Bücher von Rob Bell, John Ortberg und Co. Wir fahren auf Konferenzen, wo diese geistreichen Redner unserer Zeit Vorträge halten und uns für Gemeindearbeit motivieren und ermutigen. – Und zuhause? Da erleben wir dann, dass die Leute sich am liebsten treffen wollen, um gemütlich Kaffee zu trinken. Sie wollen eingeladen sein. Sie wollen natürlich auch Gemeinde bauen – klar, was soll man bei Suggestivfragen in diese Richtung auch anderes antworten. Aber die Konsequenzen bleiben aus. Und dann findet man sich als begeisterter „Kirchenbauer“ plötzlich inmitten von Ruinen. So ähnlich muss sich Tom Builder in „Die Säulen der Erde“ vorgekommen sein, als er das erste Mal nach Kingsbridge kam… Da tut sich eine Baustelle auf, und es ist gerade kein anderer zu finden als der Pastor; dort formiert sich ein neues Problem, und wer soll es angehen, wenn nicht derjenige, der für so etwas bezahlt wird; drüben ist noch eine Gruppe zu leiten; in jenem Netzwerk sich zu vernetzen ist wichtig und gesellschaftsrelevant – zumindest für den Pastor. Und vor lauter „lass mi au no mit“ (wie der Schwabe sagen würde) merken wir gar nicht, dass wir komplett am Ziel vorbei arbeiten.

Mein Eindruck: Das, was ich bei Leuten wie Rob Bell lese, ist zutiefst wahr. Jesus will tatsächlich die Christen retten. Aus ihrem lethargischen Phlegmatismus, aus ihrer überhöhten und unausgesprochenen Erwartungshaltung anderen gegenüber, aus ihrer Konsumhaltung, aus so vielem…

Wo geht die Kirche 21 hin? Hat mein Kollege aus meinem Netzwerk womöglich Recht? Ich hoffe nach wie vor, dass es nicht soweit kommen muss. Es dauert aber sicherlich noch eine ganze Weile, bis das neue Jerusalem wie eine Braut zu uns auf die Erde kommt. Tom Builder hat es trotz aller möglichen Unwägbarkeiten geschafft, aus einer ruinierten Kirche eine Kathedrale zu bauen. Ich nehme mir ihn zum Vorbild…

reichtum 21

Heute ist Erntedanktag.

Ich liebe diesen Tag im Kirchenjahr besonders. Schon als Kind habe ich mich darauf gefreut: Weil wir Kinder uns nach dem Gottesdienst immer an den Früchten am Erntedanktisch bedient haben. Die frischen Trauben, eine Banane – alles geschenkt! 🙂

Der Erntedanktag zeigt uns auch unseren Reichtum. Im 21. Jahrhundert geht es immer mehr darum, dass die Menschheit in Versorgungsengpässe gerät. Gut, das erleben wir in Europa vielleicht nicht so sehr. Zumindest diejenigen unter uns nicht, die (noch) nicht von Hartz IV betroffen sind. In dieser Woche gab es in unserer Stadt eine ACK-Veranstaltung mit dem Titel „Kennt ihr die Armen eurer Stadt?“. Das war herausfordernd und beschämend zugleich: Auch in meiner Stadt gibt es Arme, die sich kaum die Butter auf dem Brot leisten können. WARUM lasse ich das zu?

Und dann Erntedank: Das Fest, das vom Dank an Gott für seine gute Gabe (auf den Feldern) geprägt sein soll. Eine Versorgung, die allen gilt, weil vor Gott alle gleich sind. Eine Versorgung, die allen zugetan werden soll – zumindest dachte Gott sich das so…

Wir sind reich – steinreich – und wir könnten mit unserem Reichtum die Welt versorgen. KEINER müsste hungern. KEINER müsste isoliert um seine Existenz kämpfen. „Reichtum 21“ sieht so aus, dass alle alles miteinander teilen, und dass daraus Segen für alle entsteht.

Während sich in Stuttgart die Mächtigen und Gewalten wegen Stuttgart 21 die Köpfe einschlagen, ein Milliardenprojekt, müssen in der gleichen Stadt Menschen hoffen, dass sie ein Dach über dem Kopf haben für die nächste Nacht, dass sie etwas zum Essen bekommen am nächsten Tag usw.

Reichtum 21 heißt für mich: Ich lasse mich von Gott verwandeln zu einer „guten Gabe“ für eine bessere Welt. Ich lasse mich gebrauchen als gute Gabe, damit alle gleich viel zur Verfügung haben. Ich werde als Teil der Kirche zur lebendigen Eucharistie und sorge mit der Gemeinschaft dafür, dass denjenigen Recht widerfährt, die entrechtet ist. Ich lasse aus mir Segen fließen, damit ein Stück des Reichtums wieder an Gott zurück kommt. Denn eins ist auch klar: Reichtum 21, das gäbe es nicht, wenn Gott nicht wär. Denn aller Reichtum kommt von Gott.

Erntedanktag, 20 Jahre Deutsche Einheit – lies mal unter diesem Gesichtspunkt Epheser 2,17-18.

Gott auf der Suche nach uns

Am Sonntag werde ich (im Rahmen von Erntedank und GU-Abschluss) über Glaube und Taufe predigen. Was macht unseren Glauben eigentlich aus? Worauf ist er ausgerichtet? Dabei ist mir aufgefallen, wie inhaltlich nah doch der Song von Marit Larsen an dieser Suche Gottes nach uns, seinen Geliebten, dran ist. Am Schluss heißt es: „Come back! Now! Please! I love you!“ Das könnte Gott auf der Suche nach uns zu jedem sagen.

Eine Übersetzung des Songs findet sich hier.

Spatzen

1. Die Spatzen kaufen niemals ein, sie haben auch kein Geld. Sie sammeln keinen Vorrat an, der sie am Leben hält. Gott sorgt für sie, kennt alle Spatzen in der Welt. Und alle zwitschern, wie er will und wie es ihm gefällt.

2. Die Blumen wachsen ganz allein, und immer sind sie schön und fein, sie brauchen keinen Schneider. Gott sorgt für sie, kennt alle Blumen in der Welt. Und alle blühen, wie er will und wie es ihm gefällt.

3. So viele Menschen sind bedrückt, vor lauter Angst und Sorgen. Sie freun sich nicht, sie lachen nicht, sie denken nur an morgen. Gott sorgt für sie, kennt alle Menschen in der Welt. Herr, hilf uns leben, wie du willst und wie es dir gefällt.

Text: Hein Meurer

Rechte: Christophorus-Verlag (Freiburg) und Ernst Kaufmann Verlag (Lahr)

Auferstehung und Leben

Der letzte Gottesdienst unserer Gottesdienstreihe über die sieben Ich-bin-Worte des Johannesevangeliums steht kurz bevor. Diesmal dreht sich alles um die Aussage Jesu: Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Schon krass, was Jesus Maria und Marta hier wieder zumutet. Immerhin steht das Ich-bin-Wort inmitten der Erzählung vom Tod des von Jesus geliebten Freundes Lazarus, und Jesus bleibt erstmal noch zwei Tage da, wo er ist, als er die Nachricht erfährt. Aber vermutlich war das alles Absicht, weil Jesus durch sein Handeln schließlich Gott, den Vater verherrlichen wollte.

Tod und Auferstehung liegen eng beieinander. Und die Auferstehung ist im Grunde das Ziel allen Lebens – des Lebens Jesu zuallererst, aber auch unseres Lebens. Zwar findet sich das Ich-bin-Wort so zentral im Johannesevangelium, dass es zentraler kaum geht, und dennoch ist bei der Summierung aller anderen deutlich erkennbar, dass es bei Johannes immer um diese Frage nach dem Leben geht.

Ihr sucht das Leben? Bei MIR – bei JESUS – habt ihr es. Und damit bekommt dieses Leben eine doppelte Pointe: Einmal handelt es sich ganz klar um das Ewige Leben, das denen zugesprochen wird, die an Jesus glauben. Zum anderen aber handelt es sich – nun davon ausgehend – um das im Hier und Jetzt gelebte Leben von uns, das sich hoffentlich durch die Glaubensgewißheit affiziert zu einem Leben entwickelt, das demjenigen Lebensstil Jesu immer ähnlicher wird.

Interessant, bei diesen Gedanken die aktuelle Situation unserer Gemeinde mitzuerleben. Einige Jugendliche (o.k., teilweise sind es bis zu 30) sorgen auf unserem Gemeindegelände immer stärker für Unruhe, Müll und Zerstörung. Wie gehen wir damit um? Nun, die Ansätze sind konträrer, als man es sich wünschen mag: Die einen wollen einen Bauzaun errichten. Die anderen wollen sich mit den Leuten zusammensetzen und ihnen näher kommen, um sie und ihre Lebenssituation zu verstehen und vielleicht sogar zu helfen. Und zwischen beiden Seiten entbrennt just in dieser Zeit ein heftiger Streit.

Am Kreuz scheiden sich die Geister. Und ich frage am Ende rhetorisch: What would Jesus do? 😉

Ich empfehle mich und bleibe, dem Vorbild Jesu entsprechend, nun auch erstmal da, wo ich die nächsten Tage bin: In Italien.

Weinstock

Heute habe ich die Predigt über den Weinstock geschrieben. Das ist vielleicht das interessanteste Bild, weil am „Nahe“-liegendsten, wohnen wir doch hier inmitten eines großen und schönen Weinanbaugebietes, dem der Fluss seinen Namen gibt. „Nahewein – ein Edelstein“, heißt es so schön – und tatsächlich, die Weißweine aus dieser Region sind wirklich von hoher Qualität, und auch so mancher Rotwein kann sich sehen lassen.

WeinrebeIch muss an Dionysos denken, der Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit und der Ekstase, gegen den und den Kult um ihn sich vielleicht auch Johannes mit seiner Rede von Christus als dem wahren (man könnte auch sagen: zuverlässigen) Weinstock wendet.

Es ist spannend, sich zu überlegen, wie aufwändig die Arbeit eines Winzers ist – wie aufwändig der Job Gottes, der laut Jesus ja der Winzer ist, sein muss, wenn wir uns klar machen, dass die Arbeit am Weinstock (= Jesus – nur nochmal so als Erinnerung 🙂 ) und seinen Reben (= uns) so mühsam ist. Nicht nur die Arbeit an den Reben – auch die am Weinstock selbst war ja – erinnert man sich etwa an den Philipperhymnus sowie an Texte bei Jesaja, die gerne an Karfreitag gelesen werden – ein knochenharter Job für Gott. Immerhin mußte er seinen einzigen Sohn hingeben – wenn das nicht Stress für einen Vater bedeutet. – Aber auch die Arbeit an den Reben ist mit viel Schweiß verbunden… Wahrlich, wahrlich…

Am Ende wird deutlich, dass unsere eigene Antwort auf unser „Bleiben in Jesus“ zum Dreh- und Angelpunkt wird für die Frage, ob unser Leben nun gelingend ist oder nicht. Hängen wir am Lebenssaftstrom des Weinstocks und Lebensbaums Christus, oder hängen wir woanders herum, ja, hängen wir überhaupt irgendwo, oder sind wir bereits ausgebrannt usw.? Der Strom des Lebens kann uns nur erreichen, wenn wir am wahren, echten, zuverlässigsten Weinstock, den der Weinberg zu bieten hat, hängen. Erst und nur dann, wird unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes ertragreich – für uns selbst und für unsere Umwelt.

Letztlich ist es die Liebe, die alles zusammenhält. In der alttestamentlichen Poesie ist das Bild vom Weinberg und seinem Besitzer ein Bild für eine Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk. Gott, der Geliebte seiner Geliebten, des Volkes Israel. Gott also neutestamentlich der Geliebte seiner Geliebten, der Kirche Jesu Christi, die am Weinstock hängt. Liebe durchfließt dann jede Rebe, jeden Zweig und vervielfacht sich durch die Früchte, die in sich den süß schmeckenden Lebenssaft einerseits, und auch durch die Samen die Möglichkeit zur Fortpflanzung andererseits in sich tragen.

Ach, wie schön sind solche Bilder. – Wir werden natürlich wieder mit echten Weinstöcken arbeiten, auch mit vertrockneten, ich suche noch nach einem Winzer (bisher von allen eine Absage! 😦 ), der Lust und Zeit hat, sich von mir interviewen lassen würde (ist da draußen einer, der dies zufällig liest und es machen würde?). Und passend zum Thema werden wir natürlich traditionell am ersten Sonntag im Monat auch das Abendmahl feiern. Ich freu mich drauf.