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Einer der grandiosesten Songs von Stefan Raab ever… Und nun geht er in Rente – oder so… wer weiß, vielleicht alles nur PR, und er kommt doch wieder zurück? Wir werden es erleben. 🙂

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„Leben in meinem Rhythmus“ – Martina Werries im ERF-Fernsehen

Kreuznacher Kunsttherapeutin bundesweit im Fernsehen

Martina Werries erzählt aus ihrer Arbeit mit Menschen

Die Bad Kreuznacher Kunsttherapeutin Martina Werries kommt bundesweit im Fernsehen. In einer Sendung der Reihe „Inspiriert“ von ERF Medien (Wetzlar)berichtet sie unter dem Titel „Leben in meinem Rhythmus“ aus ihrer Arbeit. Sie will Menschen helfen, sich kreativ auszudrücken, beispielsweise mit Farben, Ton, Stoffen oder Tanz. Sie macht Mut dazu, Gaben, Wünsche, Sehnsüchte ernst zu nehmen, Neuanfang und Veränderung zu wagen und sich selbst zu entdecken. Und vielleicht auch einen neuen oder tieferen Zugang zu Gott zu finden. Die Kunsttherapeutin ist auch Krankenschwester und Mutter von zwei Kindern. Ihr Mann Dr. Holger Werries ist Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) in Bad Kreuznach. Mit Moderator Christoph Zehendner spricht sie über Kreativität, die in jedem steckt.

Die Sendung Inspiriert wird ausgestrahlt am Montag, 26. August, um 21.15 Uhr im Programm des Fernsehsenders ERF 1 und ist über Satellit ASTRA, teilweise im Kabel sowie bei http://www.erf.de im Internet zu sehen. Wiederholungen gibt es u. a. am 28. August um 13.15 Uhr, am 30. August um 17.30 Uhr sowie am 31. August um 9.30 Uhr und 19.30 Uhr.

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Bild von links: Moderator Christoph Zehendner im Gespräch mit Martina Werries im ERF Fernsehstudio. Foto: Lehmann/ERF

HIER GEHT’S ZUR SENDUNG „INSPIRIERT“ in der MEDIATHEK 

Da zieht’s einem echt die Schuhe aus…

Die Gemeindefreizeit hat begonnen. Gestern stellten wir die Szene mit dem brennenden Dornbusch nach. Die Leute durften an ein (nicht ganz so gut) brennendes Feuer herantreten. Aus dem Hintergrund war die „Stimme Gottes“ zu hören, die was von „heiligem Boden“ und „Schuhe und Socken ausziehen“ sprach. Pastorenkrankheit: Ich versuchte, „Gott“ zu helfen 🙂 – bin zu den Leuten gegangen und hab‘ ihnen mitgeteilt, dass Gott uns beauftragt und so. Komisch, irgendwie scheint mir, dass ich das schon kenne: Gott ruft, die Leute hören ihn nicht, ich denke, ich muss ihm helfen und tu mein bestes und habe aber wiederum den Eindruck: auch auf mich hören sie nicht. Ist das „Berufung“??? 🙂

In der Runde am Abend haben wir dann aber doch gemerkt, dass das oftmals die Erfahrung ist: Man hört Gottes Stimme und sagt erstmal „Nö!“. Wenn es dann die anderen aber auch machen, tu ich es vielleicht (!) auch.

Fünf aus unserem Kreise wurden übrigens per Briefumschlag dann gestern noch zu Gruppenleitern berufen und hatten eine unruhige Nacht. Heute nun sind die fünf Gruppen unterwegs, um kreativ, musikalisch, handwerklich, theatralisch und video-beamermäßig das Thema Berufung umzusetzen. Heute Abend muss alles fertig sein. Bin schon sehr gespannt drauf.

Die Stimmung ist super. Mal sehen, was unsere Berufenen alles so auf die Beine stellen. Cool ist es…

Changed

Seit ich Pastor bin – eigentlich auch schon früher – mache ich mir Gedanken über das Thema Veränderung. Ich finde, es gehört einfach zum Leben eines Christen dazu – existenziell sogar. Christsein und Christ bleiben geht nie ohne die Bereitschaft zur permanenten persönlichen Veränderung (oder wie mein Freund Lars sagen würde: Weiterentwicklung 😉 ). Heute war ich auf der Ordination von Christoph. Der ist jetzt ein echter Pastor – wie ich 😉 – und hat uns vor dem Ordinationsgelübde erzählt, wie Jesus sein Leben verändert hat. Jesus verändert Leben – wer das nicht möchte, sollte kein Christ werden!

Nun mache ich aber leider die Erfahrung, dass viele Christen scheinbar unter einer massiven Veränderungsresistenz leiden, die nur schwer oder teilweise garnicht heilbar ist. Was tun?? Gerade als Pastor ist das eine höchst spannende Frage und fordert mich immer wieder heraus, darüber nachzudenken.

Die Predigtreihe zu den Ich-bin-Worten ist für mich ein Versuch im Rahmen dieses Nachdenkens, Menschen so mit der Botschaft Jesu Christi zu erreichen, dass – schön postmodern gedacht – ihr Sinne affiziert (sorry, typisch schleiermacherianischer Begriff…) werden.

Auch sehr beeindruckend und hammerdeutlich was das Thema „Veränderung“ angeht, ist das folgende Video, das leider in der Auflösung etwas unscharf rüberkommt. Wer es schärfer sehen will, sollte sich übrigens bei Facebook einloggen und dort auf die Seite der Willow Creek Community Church gehen (nicht zu verwechseln mit deren Homepage!). – Und nun darf auch die ein oder andere Träne vergossen werden:

Kreative Pause

Dieser Blog wird bis auf Weiteres nicht fortgeführt. Ich muss mir selbst eine kreative Pause auferlegen, um Zeit für „das Projekt“ zu haben, das in diesem Jahr noch zum Abschluss geführt werden soll.

Danach (vermutlich zur Jahreswende) geht es wieder weiter… 🙂

Besten Dank für das Verständnis.

expetheo