Verwandtschaft

Am vergangenen Sonntag habe ich über Römer 8,12-17 gepredigt. Da steht in Vers 14: „Denn alle, die vom Geist Gottes bestimmt sind, die sind Gottes Kinder.“ Und etwas später wird betont, dass diese Kinder Gottes diesen Gott mit dem aramäischen Kosewort „Abba“ ansprechen – also so, wie meine Tochter „Papa“ zu mir sagt.

Verwandtschaft ist das leitende Thema dieser Passage. Verwandtschaft ist ein Thema, das uns alle angeht. Jeder von uns hat eine. Jeder von uns braucht den familiären Rückhalt. Jeder von uns hat aufgrund seiner eigenen Geschichte ein ganz bestimmtes Verständnis von Begriffen wie Verwandtschaft, Familie, Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Geschwister usw. Unsere eigene Beziehung zu unseren Vätern, das was wir mit ihnen erlebt haben, prägt auch unser Gottesbild. Und manch einer kann zu Gott gerade deshalb nicht (!) Vater sagen. Er sagt vielleicht „Herr“ oder sonst einen anderen Titel.

Verwandtschaft ist natürlich auch in der Kirche ein Thema: Vor allem in den Freikirchen aber auch in anderen Gemeinschaften sprechen sich die Gläubigen mit „Bruder“ und „Schwester“ an. Sie drücken dadurch aus: Wir gehören als Kinder alle zur Familie Gottes, sind Kinder Gottes, Jesus ist unser Bruder – und dadurch werden auch wir zu „Brüdern und Schwestern im Herrn“ (wie es so schön heißt. Dieses Verwandtschaftsverhältnis wird dann im Idealfall auch darin deutlich, dass wir „Gott änlich sehen“. Schon am Anfang der Bibel ist davon die Rede (vgl. Genesis 1,26+27). Unsere Ähnlichkeit mit Gott ist also von Schöpfung an in uns angelegt. Das Göttliche in uns, wird uns quasi bei der Schöpfung durch das Einhauchen des Odems Gottes mitgegeben und macht uns zuallererst zu einer lebendigen Seele.

Diese lebendigen Seelen erlebe ich in unseren Gemeinden und Kirchen leider nicht mehr in der Zahl, wie es auf der Mitgliederliste Namen gibt. Wenn ich damit umgehen muss, dass „meine Familie“ ein teilweise müde gewordener Kreis an aber hochbegabten und mit allen möglichen tollen Fähigkeiten ausgestatten Leuten ist, werde ich nachdenklich und ein wenig auch traurig über soviel brachliegendes „Kapital“. – Dem gegenüber steht ein Netzwerk aus Freunden, die mit Kirche recht wenig verbindet. Sie leben ihre Ideale in anderen Zusammenhängen aus und das ziemlich professionell, locker und ohne die mir aus kirchlichen Kreisen bekannten Streitereien und Diskussionen.

Meine Frage ist: Weshalb um alles in der Welt, soll ich sie mit der Familie Gottes bekannt machen? Ist es nicht eher so, dass die Familie Gottes (oder zumindest diejenigen, die sich dazu zählen – Stichwort: ecclesia visibilis/invisibilis) sich bei den anderen eine Menge an Scheiben abschneiden kann? Sollte ich sie deshalb miteinander in Kontakt bringen? Denn eins ist klar: Möchte ich meine „entkirchlichten“ Freunde mit Jesus bekannt machen, dann müsste ich sie in die Gemeinde mitbringen. Allerdings scheint mir gerade, dass der Verwandtschaftsgrad dieser meiner entkirchlichten Freunde mit Gott eher 1. Grades ist als bei so manchem Christenmenschen, den ich kenne…

Und dennoch: Genau mit denen, die Gott noch nicht so kennen, möchte ich am liebsten Gemeinde Gottes bauen, Familie Gottes leben – für eine bessere Gesellschaft, für relevante und hilfreichere Beziehungen. Ich träume den Traum weiter von einer Gemeinde, die sich als Familie Gottes versteht und gerade aufgrund ihres Verwandtschaftsgrades mit Gott genau das lebt, wozu sie von Anbeginn der Schöpfung durch unseren „Vater“ berufen und befähigt wurde.

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Nix geht mehr

Nachdem wir mit der kompletten Familie nun durch die Grippe bei den Schwiegereltern darniederliegen, geht hier in diesem Jahr nix mehr… 😦

Von daher allen Lesern einen gesegneten Übergang ins neue Jahr 2010 mit einem hoffentlich besseren gesundheitlichen Zustand als demjenigen, den expetheo gerade erlebt.

Ein kleiner Jahresrückblick wird nachgereicht…

Herzlichst, expetheo

Papa allein zuhaus

Seit Freitagmorgen bin ich Strohwitwer, weil meine Allerliebste Gattin (ausgerechnet auch noch an unserem Hochzeitstag) zu einer Fortbildung mußte. – Die Kinder haben das bislang echt gut weggesteckt! Hätte ich ja, ehrlich gesagt, nicht gedacht! Wenn die Mama fehlt, das könnte ja auch ganz anders laufen – schlecht für den Papa meine ich – tat es bisher aber nicht.

Am Freitag war gleich mal der Kindergarten geschlossen. Programm: Auf dem Markt Obst, Gemüse und Brot gekauft. Anneli hat Kräuter befühlt und an ihren Händen dann deren Duft gerochen – toll, wenn man für sowas mal Zeit hat. Danach zu ihrer Freundin. Am Spätnachmittag das Fest in Annelis zukünftiger Grundschule (Anneli: „meine Schule“). Dort durchläuft sie den kompletten Parcour an Übungen und holt sich für alles als Beweis einen Stempel.

Samstag: Einkaufen, dann Anneli zur „Musikschule“, danach zu einer Freundin, dann das große Highlight des Tages: Kindernachmittag der „BK City Kids“, die für ihre WM-Las-Vegas-Pläne richtig was boten (Anneli war begeistert, Marielle teilweise auch – hat geklatscht und gewippt als wenn es kein Morgen gäbe – zumindest teilweise). Weil ähnlich wie bei „Ringschule wirtschaftet“ ein den Hallenboden schützender schwarzer PVC-Boden eingelegt worden war, auf dem Marielle krabbelnder Weise unterwegs war, schloß der Tag mit der Badwanne, Biene Maja, Sandmännchen – und für mich mit einem Bierchen und nem Döner.

Heute (Sonntag) begann bereits um 5:45 Uhr durch Marielle. Nach dem GoDi mit der Diakoniegemeinde heim, Essen, Pause – und dann der große Auftritt des Kindergartens beim Gemeindefest in Winzenheim. Wie immer war es eine Riesensache für die Kids und durch das Thema auch gleichzeitig eine Mini-Evangelisation. Wegen der Hitze anschließend: Planschbecken raus, Sandkasten auf – Kinder spielen lassen. Da konnte ich doch sogar noch die Wäsche zusammenlegen.

Morgen (Montag) geht dann wieder der ganz normale Alltag los (freier Montag eben 🙂 ): Kindi, Sport, Einkaufen…

Alleinerziehender Vater auf Zeit – das ist ein Projekt, das ich jedem Vater nur sehr empfehlen kann. Man wächst mit den Aufgaben und – wenn man sonst Vollzeit arbeitet – versteht so manche Erschöpfungssituation der eigenen Frau (die ja neben Kind und Haus auch noch arbeitet!) plötzlich viel besser.

Für mich steht fest: Das will ich wiederholen. Nächstes Fortbildungswochenende ist im September.

Marielle

Kaum zu glauben – Marielle wird heute 1 Jahr alt!!! Wie die Zeit vergeht. Hinter uns liegen 366 (!) Tage voller Glück, schlafloser Nächte (v.a. am Anfang – nach den Dreimonatscholiken wurde es wesentlich besser), Tage des Kennenlernens und Aneinandergewöhnens, spaßige Tage (Marielle liegt der Schalk im Nacken), weniger vergnügliche Tage (z.B. mit hohem Fieber).

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1 Tag alt

Ich erinnere mich noch gerne an den Tag der Geburt zurück, der einfach schön (nicht nur was das Wetter angeht) gewesen ist, sehr früh morgens losging und erst sehr spät in der Nacht aufhörte – aber das war egal. Denn wir durften doch das Wunder der Geburt schon ein zweites Mal miterleben (auch wenn dies zugestanden für Martina erstmal nicht viel mit wundervoll etc. zu tun hatte, versteht sich).

Am faszinierendsten ist es für mich heute, wie schnell man bei einem kleinen Menschlein feststellen und beobachten kann, wie sich ein enormer Lebenswille entwickelt, wie von Anfang an erlebbar ist, dass das Neugeborene einen eigenen Charakter hat – eine eigenständige Persönlichkeit ist, die unser Leben total bereichert. Man bekommt Feedback und merkt, wie der kleine Mensch scheinbar immer mehr zu begreifen, eine unglaubliche Begeisterung für alles Neue zu entwickeln scheint, neugierig und wißbegierig alles entdeckt, was es zu entdecken gibt. Unglaublich, was die Kleinen im ersten Lebensjahr alles lernen müssen – und wie rasant die Entwicklung in diesen ersten Monaten verläuft. Heute können wir gemeinsam viele Späße machen, Lachen, uns aneinander und miteinander freuen, gemeinsam essen, spielen, kuscheln und einfach sein. Das kommt teilweise auch noch viel zu selten vor. Aber wenn es vorkommt, ist es ein ausgesprochener Glücksmoment, den ich nicht missen möchte.

Happy birthday – Marielle Louise! 🙂

1. Geburtstag

1. Geburtstag

Schneegestöber

Heute haben wir einen Ausflug zur höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf, gemacht, um dort Schlitten zu fahren. Das war eine Supergaudi und hat den Mädels sichtlich Spaß gemacht! Die frische Luft, der Wind, der Schnee(-fall) und auch die Aufwärmpause mit heißem Kakao und selbst mitgebrachten Essereien haben sooooo gut getan.

Da macht es uns doch (fast) gar nichts mehr aus, dass morgen in Rheinland-Pfalz kein Feiertag ist. – Dabei hatten wir uns nach so vielen Jahren in Baden-Württemberg schon so an den Dreikönigstag gewöhnt…

Naja, egal – arbeiten wir halt bißle was… 😉

Trarego

Immer wieder fahre ich gerne für einige Zeit nach Trarego – in dieses beschauliche, kleine, süße, liebreizende, italienische Bergdorf am Lago Maggiore mit seinem Flair, der Ruhe und Schönheit der Natur drumherum. Wir sind seit einigen Tagen zurück, und es war wieder einmal wunderschön.  Bis auf einen Tag Regen hatten wir durchgehend Sonnenschein und Temperaturen um die 20° C – Ich war viermal im See Baden!! Diesmal waren wir 10 Erwachsene und 9 Kinder im Alter zwischen 7 Monaten und 11 Jahren – was für ein Spaß! 🙂

Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Natur sich dort zeigt. Wer Trarego im Frühling schon einmal erlebt hat, der ist erstaunt über die Farbenpracht, wenn sich im Herbst die sanften grünen Berghänge langsam in ein buntes Ensemble aus Farben verändern und die Welt in ein herrliches Licht tauchen – besonders morgens.

Das Haus ist ebenfalls immer wieder eine Reise wert und super eingerichtet. Man fühlt sich einfach wohl, wenn in den Zimmern der Geist der Besitzerfamilie spürbar nahe ist, wenn die Sonne die Hausfassade anstrahlt und so auch die Zimmer erwärmt, wenn am Abend bei einem guten kulinarischen Abend mit (mehr oder weniger 😉 ) gutem Wein, vom Nachbarn selbstgemachten Ziegenkäse, Oliven, Caprese, Weintrauben, Weißbrot, getrockneten Tomaten, unterschiedlichen Formaggi- und Salamisorten, Cotto,  Mortadella und Prosciutto das Kaminfeuer prasselt und die Atmosphäre der Mitreisenden so ist, als würde man sich schon seit 100 Jahren kennen.

Es war mal wieder ein bezaubernder Urlaub mit einer Menge netter Menschen, mit denen man sich gern umgibt. Und allein schon der Espresso für 90 Cent mit diesem herrlichen Ausblick war die Reise wert.

Achtung, Rumpelstilzchen im Anmarsch

In ihrer aktuellen Ausgabe 10/2008 vom 17.9.2008 veröffentlicht die durchaus hilfreiche Zeitschrift ELTERN mittels ihrer Autorin Nora Imlau unter dem Titel „Gefühlschaos und Wutausbrüche – Kinder zwischen eineinhalb und fünf haben’s manchmal ganz schön schwer. Ihre Eltern aber auch. Hier die interessantesten Infos und Survival-Tipps für die Trotzphase“ interessante Hinweise (nicht nur) zum Umgang mit gefühlschaotisierten und wutausbruchgezeichneten Kindern. „Nicht nur“ deshalb, weil Phänomene im Bereich der Interaktion von Kirchenleitenden untereinander leider teilweise eine ähnliche Dynamik annehmen können… 😉 – Einige Zitate zur Veranschaulichung:

„Es gibt Forschungsergebnisse, für die man Forscher einfach lieben muss. Zum Beispiel, wenn einem als Mutter eines 18 Monate alten Sohnes beim Wickeln – zack! – die Cremedose um die Ohren fliegt. Und das auf dem Höhepnkt eines Mega-Wutanfalls mit hochrotem Kopf, Geschrei, Beißen, Schlagen und allem Drum und Dran.“ – „Mit Kindern zwischen anderthalb und viereinhalb steht Familien eine explosive Zeit bevor: So aggressiv wie jetzt ist der Mensch nie wieder im Leben, nicht mal in der weit gefürchteteren Pubertät. Eltern können sich zwar damit trösten, nichts dafür zu können – aber wirklich etwas ausrichten gegen diese Naturgewalt können sie nicht.“

Zwischenhinweis: Die moderne Entwicklungspsychologie hat für diesen Fall eine neue Bezeichnung durchgesetzt: Statt „Trotzphase“ nun „Autonomiephase“. Und weiter im Text: „Das heißt: Selbstständigkeitsalter – die Zeit, in der die Kleinen selbstständig sein wollen und frustriert sind, wenn sie damit anecken.“

„Hilfe statt Härte – Wie man damit am besten umgeht? Wenn Eltern die Tobsuchtsanfälle ihres Kindes als das verstehen, was sie sind – unkontrollierbarer Frust auf dem Weg zur selbständigen Persönlichkeit -, ist schon viel gewonnen. … Hier [geht es] darum, einem Kind, das selbst von der Heftigkeit seiner Gefühle völlig überfordert ist, aus seinem Tief herauszuhelfen.“

„Die Wut in den Griff bekommen – Wichtigste Botschaft dabei: Alle Gefühle sind erlaubt – aber nicht jedes Verhalten. Denn: Auch die kindliche Freiheit endet da, wo die Grenze eines anderen Menschen anfängt. … Job der Eltern ist es also, ihnen beizubringen, wie man mit heftigen Gefühlsausbrüchen sozialverträglich umgeht“.

„Und wenn die Rumpelstilzchen-Szene schon in vollem Gang ist? Dann hilft nichts anderes als ruhig bleiben. Trost anbieten, aber nicht aufdrängen. Abwarten. … Aber bei allem Bemühen um Verständlichkeit – Eltern, die bei einem Rumpelstilzchenanfall … mal ausflippen, sollten nicht zu streng mit sich selbst sein. Ein ‚Schluss jetzt mit dem Theater!‘ ist pädagogisch gesehen vielleicht nicht preiswürdig – aber zutiefst menschlich. Durch so einen Anschnauzer muss ein Kind in der Autonomiephase eben auch durch.“

Und ein Presbyter vielleicht auch… Wie tröstlich…

Krabbelgruppe

Sodele, nachdem es nun einen guten Nachmittag der Begegnung mit den Senioren gegeben hat, habe ich soeben ein konstruktives erstes Treffen mit mehreren jungen Müttern noch jüngerer Kinder hinter mir. Allein unter Frauen – ich liebe sowas… 🙂

Ab kommendem Donnerstag wird es in unserer Gemeinde wöchentlich Donnerstags von 09:30 Uhr an eine Krabbelgruppe für 0-3-Jährige geben, zu der alle Menschen (Mütter und Väter) mit Kindern dieses Alters herzlich eingeladen sind. Ich bin sehr gespannt darauf, ob und was das für Auswirkungen auf unser Gemeindeleben haben wird. *freu*

Muttermilch und Nachfolge

Was haben Muttermilch und Nachfolge miteinander zu tun?

Im Moment läuft in unserer Gemeinde eine Predigtreihe zum Thema Nachfolge. Dabei habe ich vor zwei Wochen eine Predigt über das Thema Oberthema „Nachfolge“ gehalten.
Was ist Nachfolge? Ist es ein blindes Hinter-Jesus-Herlaufen? Ist es die Nachahmung des Lebensstils Jesu Christi? Augustin fragt: „Was ist Nachfolge anderes als Nachahmung?“ (Quid est enim sequi, nisi imitare?)

Eine Woche davor haben wir Kindersegnung gehabt und dabei in der Predigt gehöhrt, wie bedeutungsvoll es ist, Kind Gottes zu sein oder zuallererst zu werden. Wie wird man Kind Gottes? Durch eine Neugeburt oder Wiedergeburt. Ja, man muss tatsächlich nochmals von Neuem und im wahrsten Sinne des Wortes das Licht der Welt erblicken – nämlich Jesus Christus. Und ohne dieses Erblicken des Lichtes der Welt keine Wiedergeburt, kein Kind-Gottes-Sein und somit keine Nachfolge.

Kommenden Sonntag nun geht die Predigtreihe weiter mit den beiden großen Themen „Taufe und Abendmahl“. Dazu ein Predigttext, der auf den ersten und auch noch auf den zweiten Blick nichts mit Taufe und Abendmahl zu tun hat: 1. Petrus 2,2-10. Dafür aber das Bild mit dem Säugling, der nach der Muttermilch verlangt, sich danach sehnt. Begierig sollen wir sein nach dem Wort Gottes wie die neugeborenen Kindlein nach der Muttermilch.
Es ist interessant, die positiven Eigenschaften und Inhaltsstoffe von Muttermilch einmal näher zu betrachten und das dann auf das Bild, Muttermilch mit dem Wort Gottes verglichen, zu übertragen.
Sind wir begierig nach dem Wort Gottes? Ist das Teil unserer Nachfolge? Haben wir unsere „Begierde“ nach dem Wort Gottes in der Nachfolge durch unsere Taufe ausgedrückt und tun wir das weiterhin im Abendmahl?

Ich bin gespannt, wie wir das am Sonntag erleben, wenn wir darüber nachdenken. Es gibt ein Predigtnachgespräch, das dazu einlädt, diese Gedanken aber auch die anderen z.B. über den lebendigen Stein weiterzureflektieren.