meet’n’greet

Der Stadtteil, zu dem auch meine Gemeinde gehört, wird aus Sicht der Verantwortlichen der politischen Stadt, ihren sozialen Trägern und den Verantwortlichen dort als „Soziale Stadt I“ bezeichnet. Vor kurzem hat sich dazu ein Netzwerk mit demselben Namen gegründet. In ihm sind alle möglichen Institutionen vernetzt, die in unserem Stadtteil Jugendarbeit anbieten (Politik, städtische Einrichtungen, Kirchen, Wirtschaftsvertreter).

Ziel soll sein, den Jugendlichen unseres Stadtteils die Möglichkeit zu geben, alle Angebote kennenzulernen – und (bei Interesse) auch zu nutzen.

Ziel soll auch sein, dass Jugendliche sich in ihrem Stadtteil kennenlernen und so selber zu einem Netzwerk werden, das sich durch Freundschaft, Verlässlichkeit, gegenseitige Hilfsbereitschaft auszeichnen kann.

Im Advent gibt es ein erstes Pilotprojekt, zu dem an drei Tagen Jugendliche eingeladen sind, sich näher kennenzulernen. Ein kleiner Mini-Weihnachtsmarkt auf dem Gelände einer Grundschule.

Ich liebe es, wenn sich die Menschen zum Wohle der Stadt vernetzen – das ist gesellschaftsrelevant und wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern, und zwar zum Positiven hin. Dabei sein!

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