Tübingen

Es war wie immer: Man fährt nach Tübingen rein und denkt, man ist nie weg gewesen. Die Uni, die Leute, gute Freunde, der Neckarmüller, der Bahnhof, der alte Botanische Garten, die Innenstadt, das Mokka-Lädchen, das Theologicum, die Käselaugen und der Kaffee in der Cafete – alles beim Alten. Nur die Studierenden werden immer jünger – und ich anscheinend immer älter…

Meine Begegnungen mit diversen Profs hat gezeigt, dass man mittlerweile kollegialer mit mir umgeht. Erstaunlich und schön, denn zu Studienzeiten war das – verständlicherweise – nicht (immer) so. Nun aber herrschte ein großes Interesse nicht nur an meinen wissenschaftlichen Betätigungen sondern auch und gerade an meinem familiären und beruflichen Umfeld. Schöne Begegnungen waren das, und ich freue mich schon sehr auf die nächste Begegnung, wenn sie mir zu fünft gegenübersitzen und zwei Stunden (Pausen nicht mit eingerechnet) mit mir ein „theologisches Gespräch“ führen werden.

Es tat gut, mal wieder rauszukommen – und ich habe gemerkt, wie urlaubsreif ich tatsächlich bin. Noch zwei Wochen! 🙂

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